Meldepflichtige Krankheiten
RKI-Meldedaten recherchieren
Aktuelle Fallzahlen und Surveillance-Daten zu meldepflichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland und Europa recherchieren — direkt aus RKI-, ECDC- und Destatis-Datenquellen, mit KI-Assistent für die Einordnung.
Datenquellen für die Meldedaten-Recherche
ArztGPT greift direkt auf öffentliche Surveillance- und Statistik-Schnittstellen zu.
RKI
Robert Koch-Institut
Infektionsradar und Open-Data-Angebote des RKI (dl-de/by-2-0) mit Fallzahlen zu meldepflichtigen Infektionskrankheiten sowie Antibiotikaresistenz-Daten (ARS).
ECDC
European Centre for Disease Prevention and Control
Surveillance Atlas of Infectious Diseases der ECDC für den europaweiten Vergleich von Infektionskrankheiten-Daten.
Destatis
Statistisches Bundesamt
GENESIS-Datenbank des Statistischen Bundesamts mit Gesundheitsstatistiken, etwa zu Krankenhausaufnahmen und Diagnosehäufigkeiten in Deutschland.
Was Sie recherchieren können
Von aktuellen Fallzahlen bis zum europäischen Vergleich.
RKI-Infektionsradar
Aktuelle Fallzahlen und Inzidenzen zu meldepflichtigen Infektionskrankheiten wie Influenza, COVID-19, Masern oder Noroviren.
ECDC Surveillance Atlas
Europäischer Vergleich von Infektionskrankheiten-Daten über das Surveillance Atlas of Infectious Diseases.
Destatis-Gesundheitsdaten
Gesundheitsstatistiken des Statistischen Bundesamts, etwa zu Krankenhausaufnahmen und Diagnosehäufigkeiten.
Antibiotikaresistenzen
ARS-Daten (Antibiotika-Resistenz-Surveillance) des RKI zu Resistenzraten in Deutschland.
So nutzen Sie die Meldedaten-Recherche
Krankheit auswählen
Infektionskrankheit oder Erreger auswählen und aktuelle Fallzahlen aus RKI, ECDC oder Destatis abrufen.
Trends ansehen
Verlauf von Fallzahlen und Inzidenzen über Zeit und Regionen einsehen.
KI-Einordnung nutzen
Der KI-Assistent erläutert saisonale Muster, Trends und Zusammenhänge zwischen den Datenquellen.
Häufige Fragen zu meldepflichtigen Krankheiten
Welche meldepflichtigen Krankheiten kann ich recherchieren?
ArztGPT greift auf das RKI-Infektionsradar und weitere RKI Open-Data-Angebote zu, die Fallzahlen zu einer Reihe meldepflichtiger Infektionskrankheiten bereitstellen — etwa Atemwegserreger (Influenza, COVID-19, RSV), Masern und Noroviren. Ergänzend liefern ECDC und Destatis europäische bzw. gesamtdeutsche Gesundheitsstatistiken.
Ersetzt ArztGPT die gesetzliche Meldepflicht nach IfSG?
Nein. ArztGPT stellt öffentlich zugängliche Surveillance- und Statistikdaten zur Recherche und Einordnung bereit. Die gesetzliche Meldepflicht nach §6 und §7 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt bleibt davon unberührt — für die Erfüllung dieser Meldepflichten sind Ärztinnen und Ärzte selbst verantwortlich.
Wie aktuell sind die Daten?
Die Daten stammen aus den öffentlichen Open-Data-Schnittstellen von RKI, ECDC und Destatis und werden von den jeweiligen Institutionen eigenständig aktualisiert. ArztGPT ruft jeweils den zum Abfragezeitpunkt verfügbaren Stand ab.
Für wen ist die Recherche gedacht?
Die Recherche richtet sich an Ärzte und medizinisches Fachpersonal, die sich über die aktuelle epidemiologische Lage informieren möchten — etwa zur Einordnung von Symptomen im saisonalen Kontext oder für die Patientenberatung.
Werden Patientendaten bei der Recherche verarbeitet?
Die Surveillance-Daten selbst sind aggregierte, anonyme Statistikdaten ohne Patientenbezug. Geben Sie dennoch patientenbezogene Informationen im Chat ein, redigiert ArztGPT diese automatisch vor dem KI-Kontakt. Ihre Eingaben werden nicht für KI-Training verwendet.
Was kostet die Nutzung?
ArztGPT bietet eine kostenlose 7-Tage-Testphase mit Zugang zu allen Modulen — keine Kreditkarte erforderlich. Danach ist ArztGPT Pro für 49 € / Monat (inkl. MwSt.) erhältlich, mit vollem Zugang zur Epidemiologie-Recherche und allen weiteren Modulen.
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